2. Mannschaft - 5. Liga

10.03.2020 - Spielbericht CD Espanol Basel - FC Telegraph 1-3
Tore: 13. Minute Seeberger, Vorlage Sinnathurai; 17. Minute Seeberger, Vorlage Sangalli; 80. Minute Berger, Vorlage Alapinar; 88. Minute Tor Gegner
Nach zwei schwachen Vorstellungen befand sich das Team der 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph unter besonderer Beobachtung. Sowohl der Vorstand als auch die Fans verlangten Resultate. Wie gewohnt steckte Trainer Serdal Aktas viel Aufwand in die Matchvorbereitung. Um sich mit der spanisch-lateinamerikanischen Mentalität vertraut zu machen, traf sich das Team zu Recherchezwecken im El Poncho. Dabei konnte die Mannschaft sowohl wichtige fussballerische als auch wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen. So gelang Flankengott Masso der Nachweis, dass sich die Garzeit von Fleisch direkt kausal auf den Umfang desselben auswirkte. Diverse Fachzeitschriften bekundeten in der Folge Interesse an der Veröffentlichung der Forschungsresultate.
Von Beginn an machte sich die intensive Vorbereitung bemerkbar. Endlich legte die Heimmannschaft die Entschlossenheit an den Tag, die sich Trainer Serdel Aktas schon zuvor erhofft hatte. Sinnbildlich gelang es Sinnathurai den Ball samt einigen gegnerischen Verteidigern in den Strafraum von Espanol zu prügeln. Dank seines beherzten Einsatzes gelangte die Kugel schliesslich zu Seeberger der eiskalt zum 1:0 verwandelte. Auch der andere Aussenverteidiger konnte immer wieder sehr viel Druck nach vorne erzeugen. Nur einige Minuten später bediente Sangalli Seeberger mustergültig. Was dieser dann mit dem Ball anstellte war weltklasse. Gekonnt chippte er das Leder über den herausstürmenden Gästetorwart zur verdienten 2:0 Führung.
In der zweiten Halbzeit verwaltete die Heimmannschaft die Führung mehrheitlich problemlos. Die wenigen Chancen, die die gut formierte Defensive des FC Telegraph zuliess, wurden sowohl von Ratnasigamani als auch vom eingewechselten Zwahlen hervorragend pariert. Ein weiteres Mal nahm der neue gefasste Siegeswille Gestalt an, als Alapinar in der 80. Minute einfach zu schnell und aufsässig für die gegnerische Abwehr war. Vor dem Tor hatte er zudem den Blick für den mitgelaufenen Berger, der die gute Leistung der Heimmannschaft mit dem vorentscheidenden 3:0 krönte. Der Anschlusstreffer durch die Gästemannschaft in der 88. Minute hatte lediglich resultatkosmetischen Charakter. Nach den beiden Niederlagen wurden beim Heimteam die richtigen Schlüsse gezogen. In dieser Verfassung darf voller Zuversicht dem Projekt Ligaerhalt entgegen gesehen werden.
Nach zwei schwachen Vorstellungen befand sich das Team der 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph unter besonderer Beobachtung. Sowohl der Vorstand als auch die Fans verlangten Resultate. Wie gewohnt steckte Trainer Serdal Aktas viel Aufwand in die Matchvorbereitung. Um sich mit der spanisch-lateinamerikanischen Mentalität vertraut zu machen, traf sich das Team zu Recherchezwecken im El Poncho. Dabei konnte die Mannschaft sowohl wichtige fussballerische als auch wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen. So gelang Flankengott Masso der Nachweis, dass sich die Garzeit von Fleisch direkt kausal auf den Umfang desselben auswirkte. Diverse Fachzeitschriften bekundeten in der Folge Interesse an der Veröffentlichung der Forschungsresultate.
Von Beginn an machte sich die intensive Vorbereitung bemerkbar. Endlich legte die Heimmannschaft die Entschlossenheit an den Tag, die sich Trainer Serdel Aktas schon zuvor erhofft hatte. Sinnbildlich gelang es Sinnathurai den Ball samt einigen gegnerischen Verteidigern in den Strafraum von Espanol zu prügeln. Dank seines beherzten Einsatzes gelangte die Kugel schliesslich zu Seeberger der eiskalt zum 1:0 verwandelte. Auch der andere Aussenverteidiger konnte immer wieder sehr viel Druck nach vorne erzeugen. Nur einige Minuten später bediente Sangalli Seeberger mustergültig. Was dieser dann mit dem Ball anstellte war weltklasse. Gekonnt chippte er das Leder über den herausstürmenden Gästetorwart zur verdienten 2:0 Führung.
In der zweiten Halbzeit verwaltete die Heimmannschaft die Führung mehrheitlich problemlos. Die wenigen Chancen, die die gut formierte Defensive des FC Telegraph zuliess, wurden sowohl von Ratnasigamani als auch vom eingewechselten Zwahlen hervorragend pariert. Ein weiteres Mal nahm der neue gefasste Siegeswille Gestalt an, als Alapinar in der 80. Minute einfach zu schnell und aufsässig für die gegnerische Abwehr war. Vor dem Tor hatte er zudem den Blick für den mitgelaufenen Berger, der die gute Leistung der Heimmannschaft mit dem vorentscheidenden 3:0 krönte. Der Anschlusstreffer durch die Gästemannschaft in der 88. Minute hatte lediglich resultatkosmetischen Charakter. Nach den beiden Niederlagen wurden beim Heimteam die richtigen Schlüsse gezogen. In dieser Verfassung darf voller Zuversicht dem Projekt Ligaerhalt entgegen gesehen werden.
20.02.2013 - Matchbericht: FC Telegraph (4.) - SC Münchenstein (5.)
Tore: 9. Öcal (Penalty); 16. Gegner; 20. Kirmizi, Vorlage Seeberger; 27. Gegner; 35. Gegner; 42. Gegner; 45. Gegner.
Die 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph lief am Wochenende zum 3. Testspiel gegen den SC Münchenstein auf. Vor ausverkauften Rängen lief zunächst alles nach gewohntem Schema ab: Die Gästeabwehr wurde vom FC Telegraph schwindlig gespielt und konnte sich oftmals nur durch Foulspiele retten. In der 9. Minute führte eine solche Szene zu einem unumstrittenen Strafstoss für die Heimmannschaft. Routinier Kirmizi konnte nur mit unfairen Mitteln am Torschuss gehindert werden. Öcal übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Die Gäste kamen nach dem Treffer etwas besser ins Spiel. So gelang Ihnen in der 16. Minute durch einen schnell vorgetragenen Konter der Ausgleichstreffer. Die 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph liess sich durch den Gegentreffer allerdings nicht beunruhigen. Sie kontrollierte das Spiel weitestgehend und war in der Lage in der 20. Minute erneut in Führung zu gehen. Kirmizi verwertete eine massgeschneiderte Vorlage von Seeberger mit einem schulbuchmässigen Flachschuss gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 2:1. Nach dem Führungstreffer forderte das kompromisslose Angriffsspiel des FC Telegraph seinen Tribut, so dass der SC Münchenstein das Spieldiktat an sich reissen konnte. Drei Unkonzentriertheiten bei Standards reichten den Gästen aus, um mit 2:4 in Führung zu gehen. Mit dem Halbzeitpfiff schlossen die Gäste einen sehenswerten Angriff gar zum 2:5 ab. Das Auswärtsteam glänzte durch gnadenlose Effizienz, indem fast jeder Torschuss zum Erfolg führte.
Leider war der FC Telegraph in der zweiten Halbzeit nicht mehr in der Lage zu reagieren. Immerhin präsentierte sich das Heimteam defensiv solider. Es konnten allerdings keine zwingenden Torchancen herausgespielt werden. Stürmer Kirmizi fehlte in der 60. Minute ein Quäntchen Glück, als er einen katastrophalen Abwehrfehler beinahe bestrafte. Der Pfosten rettete für den geschlagenen Torwart. Ansonsten verliefen die zweiten 45 Minuten weitgehend ereignislos. Der SC Münchenstein verwaltete die Führung über die Zeit. Unter gellenden Pfiffen der erfolgsverwöhnten Fans schlichen die FC Telegraph Stars unter die Dusche. Der Präsident des hiesigen Fanclubs forderte eine Reaktion am kommenden Sonntag. Man darf gespannt sein, welche Schlüsse Trainer Serdal Aktas aus dem Testspiel zieht und wie die Reaktion der Mannschaft im nächsten Spiel ausfallen wird.
Die 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph lief am Wochenende zum 3. Testspiel gegen den SC Münchenstein auf. Vor ausverkauften Rängen lief zunächst alles nach gewohntem Schema ab: Die Gästeabwehr wurde vom FC Telegraph schwindlig gespielt und konnte sich oftmals nur durch Foulspiele retten. In der 9. Minute führte eine solche Szene zu einem unumstrittenen Strafstoss für die Heimmannschaft. Routinier Kirmizi konnte nur mit unfairen Mitteln am Torschuss gehindert werden. Öcal übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Die Gäste kamen nach dem Treffer etwas besser ins Spiel. So gelang Ihnen in der 16. Minute durch einen schnell vorgetragenen Konter der Ausgleichstreffer. Die 4. Liga Mannschaft des FC Telegraph liess sich durch den Gegentreffer allerdings nicht beunruhigen. Sie kontrollierte das Spiel weitestgehend und war in der Lage in der 20. Minute erneut in Führung zu gehen. Kirmizi verwertete eine massgeschneiderte Vorlage von Seeberger mit einem schulbuchmässigen Flachschuss gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 2:1. Nach dem Führungstreffer forderte das kompromisslose Angriffsspiel des FC Telegraph seinen Tribut, so dass der SC Münchenstein das Spieldiktat an sich reissen konnte. Drei Unkonzentriertheiten bei Standards reichten den Gästen aus, um mit 2:4 in Führung zu gehen. Mit dem Halbzeitpfiff schlossen die Gäste einen sehenswerten Angriff gar zum 2:5 ab. Das Auswärtsteam glänzte durch gnadenlose Effizienz, indem fast jeder Torschuss zum Erfolg führte.
Leider war der FC Telegraph in der zweiten Halbzeit nicht mehr in der Lage zu reagieren. Immerhin präsentierte sich das Heimteam defensiv solider. Es konnten allerdings keine zwingenden Torchancen herausgespielt werden. Stürmer Kirmizi fehlte in der 60. Minute ein Quäntchen Glück, als er einen katastrophalen Abwehrfehler beinahe bestrafte. Der Pfosten rettete für den geschlagenen Torwart. Ansonsten verliefen die zweiten 45 Minuten weitgehend ereignislos. Der SC Münchenstein verwaltete die Führung über die Zeit. Unter gellenden Pfiffen der erfolgsverwöhnten Fans schlichen die FC Telegraph Stars unter die Dusche. Der Präsident des hiesigen Fanclubs forderte eine Reaktion am kommenden Sonntag. Man darf gespannt sein, welche Schlüsse Trainer Serdal Aktas aus dem Testspiel zieht und wie die Reaktion der Mannschaft im nächsten Spiel ausfallen wird.
13.02.2013 - Spielbericht FC Telegraph 4. Liga – FC Telegraph B-Junioren
Auswechslungen: Berger für Kirmizi; Masso für Alapinar; Baykal für Mahendran; Ratnasigamani für Zwahlen; Montero für Öcal.
Tore: 31. B-Junior; 62. Öcal; 65. Baykal, Vorlage Mahendran; 73. Baykal; 77. Kirmizi, Vorlage Montero.
Die Nachricht des ersten Auswärtssiegs des FC Telegraph hat sich in der Region schnell herumgesprochen. So hat der ursprüngliche Gegner dieses Sonntags seine Mannschaft zurückgezogen. Offiziell wegen der Fasnacht, Insider liessen aber verlauten, dass der gegnerische Trainer seine Spieler vor den psychischen Schäden einer vernichtenden Niederlage schützen wollte. So sprang der Nachwuchs des eigenen Vereins kurzfristig ein.
An einem sonnigen aber bitter kalten Sonntagmittag lief der FC Telegraph zum zweiten Testspiel auf. Die Erwachsenen konnten sich zahlreiche Chancen herausspielen, belohnten sich selbst aber nicht mit dem zu diesem Zeitpunkt fälligen Führungstor. Eine gute halbe Stunde war gespielt, als man viele verdutzte Gesichter im Stadion sah. Plötzlich stand einer der B- Junioren alleine vor Zwahlen und markierte mit einem strammen Schuss das 0:1. Unbeeindruckt davon spielte die Mannschaft von Serdal Aktas jedoch weiter. Die 4. Liga Mannschaft begeisterte seine Fans mit vielen ansehnlichen Ballstafetten, aber am gegnerischen Strafraum gingen meist die Ideen aus oder die Angriffsbemühungen scheiterten am Aluminium.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, die 4. Liga Mannschaft setzte ihre Angriffe unbeirrt weiter. Nach einer guten Stunde konnte der Torwart der Juniorenmannschaft den Ausgleich durch Öcal nicht mehr verhindern. Baykal konnte mit seinem ersten Doppelpack im Trikot des FC Telegraph die Führung zum 3:1 ausbauen. Nach einem gekonnten Hakentrick schob er das Leder gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 2:1 ein. Das zweite Tor fiel nach einem brachialen Weitschuss, bei welchem Baykal die Kugel aus etwa 25 Meter in die Maschen drosch. Kirmizi krönte die gute zweite Halbzeit der 4. Liga Mannschaft gar mit dem 4:1. Den Schlusspunkt setzte allerdings Torwart Ratnasigamani: mit einer sensationellen Parade entschärfte er einen Elfmeter der Juniorenmannschaft und parierte sogar den Nachschuss. Dank einer soliden Leistungssteigerung konnte die 4. Liga Mannschaft den zweiten Testspielsieg einfahren.
Tore: 31. B-Junior; 62. Öcal; 65. Baykal, Vorlage Mahendran; 73. Baykal; 77. Kirmizi, Vorlage Montero.
Die Nachricht des ersten Auswärtssiegs des FC Telegraph hat sich in der Region schnell herumgesprochen. So hat der ursprüngliche Gegner dieses Sonntags seine Mannschaft zurückgezogen. Offiziell wegen der Fasnacht, Insider liessen aber verlauten, dass der gegnerische Trainer seine Spieler vor den psychischen Schäden einer vernichtenden Niederlage schützen wollte. So sprang der Nachwuchs des eigenen Vereins kurzfristig ein.
An einem sonnigen aber bitter kalten Sonntagmittag lief der FC Telegraph zum zweiten Testspiel auf. Die Erwachsenen konnten sich zahlreiche Chancen herausspielen, belohnten sich selbst aber nicht mit dem zu diesem Zeitpunkt fälligen Führungstor. Eine gute halbe Stunde war gespielt, als man viele verdutzte Gesichter im Stadion sah. Plötzlich stand einer der B- Junioren alleine vor Zwahlen und markierte mit einem strammen Schuss das 0:1. Unbeeindruckt davon spielte die Mannschaft von Serdal Aktas jedoch weiter. Die 4. Liga Mannschaft begeisterte seine Fans mit vielen ansehnlichen Ballstafetten, aber am gegnerischen Strafraum gingen meist die Ideen aus oder die Angriffsbemühungen scheiterten am Aluminium.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete, die 4. Liga Mannschaft setzte ihre Angriffe unbeirrt weiter. Nach einer guten Stunde konnte der Torwart der Juniorenmannschaft den Ausgleich durch Öcal nicht mehr verhindern. Baykal konnte mit seinem ersten Doppelpack im Trikot des FC Telegraph die Führung zum 3:1 ausbauen. Nach einem gekonnten Hakentrick schob er das Leder gegen die Laufrichtung des Torwarts zum 2:1 ein. Das zweite Tor fiel nach einem brachialen Weitschuss, bei welchem Baykal die Kugel aus etwa 25 Meter in die Maschen drosch. Kirmizi krönte die gute zweite Halbzeit der 4. Liga Mannschaft gar mit dem 4:1. Den Schlusspunkt setzte allerdings Torwart Ratnasigamani: mit einer sensationellen Parade entschärfte er einen Elfmeter der Juniorenmannschaft und parierte sogar den Nachschuss. Dank einer soliden Leistungssteigerung konnte die 4. Liga Mannschaft den zweiten Testspielsieg einfahren.
04.01.2013 - Spielbericht FC Diegten - FC Telgraph 0:2
Auswechslungen: Cesai für Mike; Özkan für Luigi, Davide für Cumhur, Korab für Fatih
Tore: 30. Minute Manuel, Vorlage Sebastian; 70. Minute Davide (Penalty).
Der FC Telegraph meldete sich am Samstag aus der Winterpause zurück und präsentierte den Fans den neuen Kader. Da die finanziellen Mittel in neue Ausrüstung investiert wurden, konnte der FC Telegraph keine kostspieligen Transfers in der Winterpause durchführen. Nichtsdestotrotz gelang Teamchef Serdal Aktas die Verpflichtung eines vielversprechenden Spielers für die zu letzt in Kritik geratene Offensivabteilung des FC Telegraphs. Mit Cesai, der aufgrund eines auslaufenden Vertrags ablösefrei wechseln konnte, verfügt die Mannschaft über einen gestandenen Stürmer, der mit seiner Erfahrung die wichtigen Tore für den Ligaerhalt erzielen soll.
Wenige Fans des FC Telegraphs fanden den Weg in den neu renovierten Fussballtempel des FC Diegten. Sowohl die mitgereisten Fans als auch die Fussballexperten im Stadion staunten nicht schlecht, als der FC Telegraph in neuen Spielfarben auflief. Bei der akribischen Vorbereitung von Taktikfuchs Serdal Aktas wurde nichts dem Zufall überlassen. So wurden die Farben Schwarz Weiss bewusst gewählt, um im Schnee weniger aufzufallen.
Die favorisierte Gastmannschaft nahm das Spieldiktat von Anfang an in die Hand und war bemüht das Tempo hochzuhalten. Immer wieder wurde der Pfeilschnelle Berger im Sturm gesucht, der einige Male erst im letzten Moment von der heimischen Abwehr gestoppt werden konnte. In der 30. Minute nahm Captain Fürer Anlauf zu einer seiner gefürchteten Freistösse. Aus etwa 30 Metern Entfernung zirkelte er den Ball in Richtung Heimstrafraum. Die Tarnfarben machten sich zu diesem Zeitpunkt bezahlt, indem sowohl Berger als auch Giacometto von der gegnerischen Abwehr sträflich alleine gelassen wurden. Ein raffiniertes Täuschungsmanöver von Berger ermöglichte es Giacometto den Ball per Kopfballverlängerung in der langen Ecke zum 0:1 für den FC Telegraph zu versenken.
Im Anschluss forderte der berüchtigte telegraph’sche Tempofussball seinen Tribut und das Heimteam kam etwas besser ins Spiel. Das souveräne Abwehrduo um Fürer und Salmanoglu liess dennoch wenige Chancen zu, die allesamt vergeben wurden.
In der zweiten Halbzeit gelang es der unterklassigen Heimmannschaft kaum Akzente zu setzten. Der FC Telegraph hatte das Spielgeschehen jederzeit unter Kontrolle und spielte sich seinerseits diverse Grosschancen heraus. Nur das Aluminium verhinderte ein weiteres Tor durch ein Geschoss von Seeberger. Zudem wurde der Gastmannschaft ein vermeintliches Tor durch Alapinar wegen Offsides aberkannt, dessen Einwechslung die Offensivbemühungen des FC Telegraphs merklich beflügelte. Nach verschiedenen umstrittenen Zweikampfaktionen der immer mehr überforderten Heimabwehr ertönte in der 60. Minute doch noch der Elfmeterpfiff. Der kurze Zeit zuvor eingewechselte Montero liess sich nicht zwei Mal bitten und schob zum vorentscheidenden 0:2 ein.
Alles in allem ein souveräner Sieg des FC Telegraph, der am Ende wohl noch hätte höher ausfallen können.
Tore: 30. Minute Manuel, Vorlage Sebastian; 70. Minute Davide (Penalty).
Der FC Telegraph meldete sich am Samstag aus der Winterpause zurück und präsentierte den Fans den neuen Kader. Da die finanziellen Mittel in neue Ausrüstung investiert wurden, konnte der FC Telegraph keine kostspieligen Transfers in der Winterpause durchführen. Nichtsdestotrotz gelang Teamchef Serdal Aktas die Verpflichtung eines vielversprechenden Spielers für die zu letzt in Kritik geratene Offensivabteilung des FC Telegraphs. Mit Cesai, der aufgrund eines auslaufenden Vertrags ablösefrei wechseln konnte, verfügt die Mannschaft über einen gestandenen Stürmer, der mit seiner Erfahrung die wichtigen Tore für den Ligaerhalt erzielen soll.
Wenige Fans des FC Telegraphs fanden den Weg in den neu renovierten Fussballtempel des FC Diegten. Sowohl die mitgereisten Fans als auch die Fussballexperten im Stadion staunten nicht schlecht, als der FC Telegraph in neuen Spielfarben auflief. Bei der akribischen Vorbereitung von Taktikfuchs Serdal Aktas wurde nichts dem Zufall überlassen. So wurden die Farben Schwarz Weiss bewusst gewählt, um im Schnee weniger aufzufallen.
Die favorisierte Gastmannschaft nahm das Spieldiktat von Anfang an in die Hand und war bemüht das Tempo hochzuhalten. Immer wieder wurde der Pfeilschnelle Berger im Sturm gesucht, der einige Male erst im letzten Moment von der heimischen Abwehr gestoppt werden konnte. In der 30. Minute nahm Captain Fürer Anlauf zu einer seiner gefürchteten Freistösse. Aus etwa 30 Metern Entfernung zirkelte er den Ball in Richtung Heimstrafraum. Die Tarnfarben machten sich zu diesem Zeitpunkt bezahlt, indem sowohl Berger als auch Giacometto von der gegnerischen Abwehr sträflich alleine gelassen wurden. Ein raffiniertes Täuschungsmanöver von Berger ermöglichte es Giacometto den Ball per Kopfballverlängerung in der langen Ecke zum 0:1 für den FC Telegraph zu versenken.
Im Anschluss forderte der berüchtigte telegraph’sche Tempofussball seinen Tribut und das Heimteam kam etwas besser ins Spiel. Das souveräne Abwehrduo um Fürer und Salmanoglu liess dennoch wenige Chancen zu, die allesamt vergeben wurden.
In der zweiten Halbzeit gelang es der unterklassigen Heimmannschaft kaum Akzente zu setzten. Der FC Telegraph hatte das Spielgeschehen jederzeit unter Kontrolle und spielte sich seinerseits diverse Grosschancen heraus. Nur das Aluminium verhinderte ein weiteres Tor durch ein Geschoss von Seeberger. Zudem wurde der Gastmannschaft ein vermeintliches Tor durch Alapinar wegen Offsides aberkannt, dessen Einwechslung die Offensivbemühungen des FC Telegraphs merklich beflügelte. Nach verschiedenen umstrittenen Zweikampfaktionen der immer mehr überforderten Heimabwehr ertönte in der 60. Minute doch noch der Elfmeterpfiff. Der kurze Zeit zuvor eingewechselte Montero liess sich nicht zwei Mal bitten und schob zum vorentscheidenden 0:2 ein.
Alles in allem ein souveräner Sieg des FC Telegraph, der am Ende wohl noch hätte höher ausfallen können.
03.03.2012 - Spielbericht FC Telegraph - SC Basel Nord b 1-4
Tore: 35. Minute Gegner; 40. Minute Gegner; 50. Minute Gegner; 60. Minute Xhiha; 80. Minute Gegner
Ersatzgeschwächt musste der FC Telegraph im vierten Testspiel gegen den SC Basel Nord antreten. Der Ausfall zahlreicher Schlüsselspieler machte sich auch auf dem Platz bemerkbar. So lag das Heimteam bereits zur Pause bereits mit 0:2 hinten. Obwohl der FC Telegraph mehrheitlich im Ballbesitz war, konnte dessen Offensive wenige zwingende Torchancen herausspielen. Die wenigen Chancen wurden dann zudem oftmals sträflich vergeben. Bei der Gästemannschaft sah dies ganz anders aus. Die Statistik verbuchte am Ende des Spiels vier Torschüsse, die allesamt zu Torerfolgen führten. Höhepunkt des Spiels war aus Sicht des Heimteams das Tor zum zwischenzeitlichen 1:3 Anschlusstreffer durch „das Phantom“ Xhiha in der 60. Minute. Die grosse Aufholjagd blieb in der Folge jedoch aus und die Gäste konnten durch einen Konter die 1:4 Vorentscheidung erzielen.
Unter dem Strich eine etwas zu hohe aber verdiente Niederlage des FC Telegraph.
Ersatzgeschwächt musste der FC Telegraph im vierten Testspiel gegen den SC Basel Nord antreten. Der Ausfall zahlreicher Schlüsselspieler machte sich auch auf dem Platz bemerkbar. So lag das Heimteam bereits zur Pause bereits mit 0:2 hinten. Obwohl der FC Telegraph mehrheitlich im Ballbesitz war, konnte dessen Offensive wenige zwingende Torchancen herausspielen. Die wenigen Chancen wurden dann zudem oftmals sträflich vergeben. Bei der Gästemannschaft sah dies ganz anders aus. Die Statistik verbuchte am Ende des Spiels vier Torschüsse, die allesamt zu Torerfolgen führten. Höhepunkt des Spiels war aus Sicht des Heimteams das Tor zum zwischenzeitlichen 1:3 Anschlusstreffer durch „das Phantom“ Xhiha in der 60. Minute. Die grosse Aufholjagd blieb in der Folge jedoch aus und die Gäste konnten durch einen Konter die 1:4 Vorentscheidung erzielen.
Unter dem Strich eine etwas zu hohe aber verdiente Niederlage des FC Telegraph.
Trainer
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![]() |
Spieler
![]() Özkan Alapinar 1985 |
![]() Onur Baykal 1983 |
![]() Michael Berger 1987 |
![]() Sebastian Fürer 1986 |
![]() Alfredo Garcia 1989 |
![]() Manuel Giacometto 1988 |
![]() Sezai Kirmizi 1981 |
![]() Sanjay Kulangara 1995 |
![]() Pirapass Mahendran 1984 |
![]() Luigi Masso 1987 |
![]() Davide Montero 1985 |
![]() Jerome Pathipat 1995 |
![]() Navaneeth Ratnasigamani 1984 |
![]() Cumhur Salmanoglu 1986 |
![]() Olivier Sangalli 1991 |
![]() Sertan Saydam |
![]() Michael Seeberger 1989 |
![]() Ketheskumar Sinnathurai 1987 |
![]() Manuel Wasmuth 1986 |
![]() Korab Xhiha 1985 |
![]() Nicolas Zwahlen 1992 |
Aktuelle Spiele
Rangliste
Keine Statistik vorhanden
Fotos
Keine Fotos vorhanden
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